Quellcode-Paket up-imapproxy herunterladen:
UP-ImapProxy handhabt IMAP-Transaktionen zwischen einem IMAP-Client und einem IMAP-Server. Die allgemeine Idee ist, dass der Client nicht wissen sollte, dass er nicht mit dem realen IMAP-Server verbunden ist, sondern das ImapProxy die Verbindungen zum Server zwischenspeichert.
ImapProxy wurde geschrieben, um auszugleichen, dass manche Webmail-Clients keine persistenten Verbindungen zu einem IMAP-Server aufrecht erhalten können. Die meisten Webmail-Clients müssen sich für fast jede einzelne Transaktion bei einem IMAP-Server anmelden. Dieses Verhalten kann zu erheblichen Performance-Problemen auf dem IMAP-Server führen. ImapProxy versucht, dieses Problem zu lösen, indem er Server-Verbindungen nach der Abmeldung des Webmail-Clients für eine kurze Zeit offen hält. Wenn der Webmail-Client wieder eine Verbindung herstellt, wird ImapProxy feststellen, ob eine zwischengespeicherte Verbindung zur Verfügung steht und wenn möglich wiederverwenden.
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| Architektur | Paketgröße | Größe (installiert) | Dateien |
|---|---|---|---|
| amd64 | 57,8 kB | 248 kB | [Liste der Dateien] |
| armel | 57,6 kB | 240 kB | [Liste der Dateien] |
| hppa | 59,1 kB | 244 kB | [Liste der Dateien] |
| i386 | 54,5 kB | 168 kB | [Liste der Dateien] |
| ia64 | 67,7 kB | 300 kB | [Liste der Dateien] |
| mips | 55,4 kB | 252 kB | [Liste der Dateien] |
| mipsel | 55,7 kB | 252 kB | [Liste der Dateien] |
| powerpc | 61,4 kB | 252 kB | [Liste der Dateien] |
| s390 | 57,9 kB | 244 kB | [Liste der Dateien] |
| sparc | 56,5 kB | 244 kB | [Liste der Dateien] |