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[ Quellcode: up-imapproxy  ]

Paket: imapproxy (1.2.4-10.1)

Proxy für das IMAP-Protokoll

UP-ImapProxy handhabt IMAP-Transaktionen zwischen einem IMAP-Client und einem IMAP-Server. Die allgemeine Idee ist, dass der Client nicht wissen sollte, dass er nicht mit dem realen IMAP-Server verbunden ist, sondern das ImapProxy die Verbindungen zum Server zwischenspeichert.

ImapProxy wurde geschrieben, um auszugleichen, dass manche Webmail-Clients keine persistenten Verbindungen zu einem IMAP-Server aufrecht erhalten können. Die meisten Webmail-Clients müssen sich für fast jede einzelne Transaktion bei einem IMAP-Server anmelden. Dieses Verhalten kann zu erheblichen Performance-Problemen auf dem IMAP-Server führen. ImapProxy versucht, dieses Problem zu lösen, indem er Server-Verbindungen nach der Abmeldung des Webmail-Clients für eine kurze Zeit offen hält. Wenn der Webmail-Client wieder eine Verbindung herstellt, wird ImapProxy feststellen, ob eine zwischengespeicherte Verbindung zur Verfügung steht und wenn möglich wiederverwenden.

Markierungen: Benutzer-Schnittstellen: Daemon, Elektronische Post: IMAP-Protokoll, Netzwerk-Protokoll: IMAP, GUI-Baukasten: Ncurses TUI, Zweck: Proxying

Andere Pakete mit Bezug zu imapproxy

  • hängt ab von
  • empfiehlt
  • schlägt vor
  • dep: debconf (>= 0.5)
    Debians Konfiguration-Verwaltungssystem
    oder debconf-2.0
    virtuelles Paket, bereitgestellt durch cdebconf, debconf
  • dep: libc6 (>= 2.3.5-1)
    GNU C-Bibliothek: Dynamische Bibliotheken
  • dep: libncurses5 (>= 5.4-5)
    Shared libraries for terminal handling
  • dep: libssl0.9.8 (>= 0.9.8c-1)
    SSL Laufzeit-Bibliotheken
  • dep: libwrap0
    Wietse Venemas TCP-Wrapper-Bibliothek
  • dep: lsb-base
    Linux Standard Base 3.1 init script functionality

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m68k 49,8 kB220 kB [Liste der Dateien]